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Citroen C3 Pluriel (2003-2010)

Der Citroën C3 Pluriel ist ein Pkw-Modell des französischen Herstellers Citroën. Das Fahrzeug, eine Abwandlung und Erweiterung des Citroën C3 der ersten Generation, erschien als Prototyp erstmals auf der IAA 1999 in Frankfurt (Main). Wenig verändert ging es dann Mitte 2003 in Serie und wurde im gleichen Jahr auf dem Genfer Automobilsalon zum „Cabrio des Jahres“ gewählt.
 
Am 31. Juli 2010 wurde die Produktion des C3 Pluriel eingestellt.
 
Im März 2013 erschien mit dem DS3 Cabrio das Nachfolgemodell des C3 Pluriel.
 
Angeboten wurde das Fahrzeug ausschließlich in einer zweitürigen Variante. Im Gegensatz zum konventionellen Bruder ist er mit rahmenlosen Scheiben vorne und hinten ausgestattet, was den Cabrioeffekt deutlich fördert.
 
Obwohl der Pluriel technisch nahezu baugleich mit dem C3 ist, sind deutliche Unterschiede im Design vorhanden. Die verstärkte und wenig filigrane Seitenlinie wird durch die bauartbedingt größeren Türen noch unterstrichen. Detailunterschiede finden sich auf den ersten Blick überall, so sind beispielsweise die Frontscheinwerfer eigenständig gestaltet. Kein Blechteil der Karosserie ist baugleich mit der C3-Limousine. Das Interieur jedoch ist weitestgehend vergleichbar mit dem des C3. Allerdings verfügt der C3 Pluriel über eigenständig gestaltete Sitze mit Rahmenkopfstützen. Die Kopfstützen an der Rücksitzbank sind fest verbaut und dienen im Fall eines Überschlags gemeinsam mit dem verstärkten Windschutzscheibenrahmen als Überrollschutz. Bei seiner Präsentation galt der Pluriel als besonders sicheres Cabriolet. Der Pluriel wurde in Spanien und in Frankreich gefertigt. Insgesamt liefen 109.672 Stück vom Band, rund 20.000 davon wurden offiziell in Deutschland verkauft.
 
Bei Markteinführung im Jahr 2003 lag der Listenpreis in Deutschland bei 15.990 Euro für das Grundmodell mit 1,4-Liter-Ottomotor. Schon im selben Jahr lancierte Citroën das Sondermodell „Gold“ für nur 14.490 Euro. 2009 kostete das teuerste Pluriel-Modell mit 1,4–Liter–HDI-Dieselmotor ab 22.790 Euro. Zur Serienausstattung gehörten immer ABS, elektrische Fensterheber, eine Zentralverriegelung mit Funkfernsteuerung und ein verstellbares Lenkrad. Außerdem wurden alle Fahrzeuge mit einer dreiteiligen Abdeckung ausgeliefert, mit der der Kofferraum und die hinteren Karosserieecken abgedeckt werden konnten, wenn der Wagen offen gefahren wurde. In den höheren Ausstattungsvarianten Style und Exclusive kamen dann Extras wie eine Klimaautomatik und ein Tempomat hinzu. Zu den Pluriel-spezifischen Zubehörteilen gehörte ein Ständer für die Lagerung der Dachholme in der Garage sowie ein Windschott für die Montage hinter den Vordersitzen.
 
Anfang 2008 erhielt der C3 Pluriel ein leichtes Facelift, erkennbar an den größeren Markenemblemen an Front und Heck sowie an geringfügig überarbeiteten Frontscheinwerfern und geänderten Rückleuchten. Auch das Armaturenbrett wurde überarbeitet.
 
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