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Fiat Sedici (189) (2006-2014)

Der Fiat Sedici ist ein von Fiat in Kooperation mit Suzuki gebautes Kompakt-SUV, das bei Magyar Suzuki im ungarischen Esztergom produziert wurde. Von der Planung war ein Produktionsvolumen von 60.000 Stück pro Jahr angestrebt, wovon 20.000 auf das Fiat-Modell und 40.000 Stück auf den Suzuki SX4 entfallen sollten. Das Design wurde vom Fiat Centro Stile in Zusammenarbeit mit Giorgetto Giugiaro entwickelt. Der Name Sedici, auf Deutsch sechzehn, leitet sich in der Bedeutung vier mal vier (4×4) vom Vierradantrieb ab.

Der Sedici war wie sein Schwestermodell von Suzuki mit Frontantrieb sowie mit zuschaltbarem Allradantrieb erhältlich, wobei mittels eines Schalters zwischen den Antriebsarten 2WD (die Kraft wird auf die Vorderräder verteilt), Auto (das System wählt selbständig die Kraftverteilung) und Lock (permanenter Allradantrieb) gewählt werden kann.
 
Zur Serienausstattung zählten unter anderem ABS, die Bremskraftverteilung EBD, vier Airbags, eine manuelle Klimaanlage, eine elektrische Servolenkung, ein CD-Radio, elektrische Fensterheber vorn, eine Dachreling und Nebelscheinwerfer. ESP war nur gegen Aufpreis erhältlich.
 
Vor der Markteinführung diente der Fiat Sedici bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin als Shuttle-Fahrzeug. Im März 2006 erhielt Fiat für den Sedici innerhalb der ersten zehn Tage 7000 Vorbestellungen und verkaufte dadurch zwei Drittel der bis Ende 2006 geplanten 10.000 Einheiten.
 
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