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Honda CR-V (2001-2006)

Der im Herbst 2001 präsentierte CR-V der zweiten Generation (Modellcode RD) wird als Benziner (2,0 l i-VTEC) oder als Dieselvariante (2,2 l i-CTDi) angeboten. Mit umgelegter Rückbank bietet er ein Fassungsvermögen von bis zu 952 Litern.
 
Honda offeriert drei verschiedene Ausstattungsvarianten: von der LS-Version mit Stahlfelgen und Stoffinterieur, über die ES-Version mit Aluminiumfelgen und ESP, bis hin zur Executive-Version mit Lederausstattung.
 
Der CR-V verfügt über Real Time 4WD, einen sich bei geringer Traktion automatisch zuschaltenden Allradantrieb. Zur Sicherheit im CR-V tragen bis zu sechs Airbags sowie die der aktiven Fahrsicherheit dienenden elektronischen Systeme (ABS, Elektronische Bremskraftverteilung und das bei Honda VSA (Vehicle Stability Assist) genannte ESP) bei.
 
Im Herbst 2004 erfolgte ein leichtes Facelift. Motorenseitig kam ein 2,2 Liter großer Diesel mit 103 kW (140 PS) ins Programm.
 
Die fehlende Getriebeuntersetzung, das für die Straße ausgelegte Motoren- und Getriebekonzept und die selbsttragende Karosserie mit Einzelradaufhängung machen den CR-V nicht zu einem gemeinhin als Geländewagen definierten Autotyp, welcher für Geländeeinsätze konzipiert wurde. Das eingebaute Allradsystem dient mehr der Fahrsicherheit in bestimmten Verkehrssituationen als dem einfacheren Vorankommen in unwegsamem Gelände. Die direkten Konkurrenten des CR-V sind der Kia Sportage, Hyundai Tucson oder der Toyota RAV4.
 
Honda konnte 2004 nur 4.105 CR-Vs in Deutschland verkaufen. Der RAV4 hingegen kam im gleichen Jahr auf über 18.000 Zulassungen. Mit der Anfang 2005 eingeführten Modellpflege und einem Dieselmotor konnte Honda Marktanteile hinzugewinnen.
 
2005-03_prospekt_honda_cr-v
2005-02_propekt_honda_cr-v
2003-02_preisliste_honda_cr-v
 
 
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