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Chevrolet Lacetti (J200) (2004-2010)

Der Chevrolet Lacetti (interne Typbezeichnung J200) war ein fünftüriger Kompaktklasse-Pkw des südkoreanischen Herstellers GM Daewoo, der von Anfang 2004 bis Ende 2010 hergestellt wurde.
 
Das Modell wurde mit geändertem Kühlergrill und neuen Markenlogos vom Daewoo Lacetti übernommen, nachdem General Motors beschlossen hatte, die Daewoo-Fahrzeuge ab Anfang 2005 unter der Marke Chevrolet zu verkaufen. Die Stufenheck- und Kombivariante, auf der der Lacetti basierte, hießen in Deutschland Chevrolet Nubira.
 
Ende 2010 wurde die Produktion eingestellt. Der im Mai 2009 eingeführte Chevrolet Cruze J300 ersetzte den Lacetti.
 
Die Preise begannen bei 14.490 € (1,6 SE) und endeten mit dem CDX-Dieselmodell bei 20.090 Euro. (Stand September 2007)
 
Der Chevrolet Lacetti war ab Produktionsstart in drei Ausstattungsschemen erhältlich: die billigste Version SE, darüber folgte SX und die beste Ausstattung CDX. Bestimmte Motoren waren jedoch an Ausstattungen gekoppelt, so gab es den kleinsten Motor nur mit SE-Ausstattung, den mittleren Ottomotor ausschließlich als SX und die CDX-Modelle waren entweder mit 1,8-l-Ottomotor oder Diesel erhältlich. Der Dieselmotor war auch in der Version SX verfügbar.
 
In jeder Version gab es serienmäßig Servolenkung, vier Airbags, ABS mit EBV, elektrische Fensterheber vorne, ein CD-Radio mit vier Lautsprechern, ein kühlbares Handschuhfach, Lüftungsdüsen im Fond, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung und eine manuell zu steuernde Klimaanlage. In den höherwertigen Ausstattungen kamen weitere Extras, wie zum Beispiel Nebelscheinwerfer, Leichtmetallräder, elektrische Fensterheber auch hinten, Lederlenkrad, Dekorelemente in Aluminiumglanz an der Mittelkonsole, Fünffach-CD-Wechsler, eine Klimaautomatik, Regensensor oder Tempomat hinzu.
 
Sonderausstattung:
 
Metalliclackierung
Vier-Stufen-Automatikgetriebe für CDX
elektrisches Glasschiebe-/Hubdach
Außerdem gab es einen Zubehörkatalog mit weiteren Leichtmetallrädern, Sportoptionen oder Schutzleisten. Auch ein Navigationssystem, Standheizung, Einparkhilfe, Sitzheizung sowie Transportlösungen ließen sich beim Händler nachrüsten.
 
Ab Juli 2006 war zudem das Sondermodell Black Edition als 1,6 SX sowie 1,8 CDX erhältlich. Zu einem reduzieren Preis gab es 17-Zoll-Aluminiumräder, eine um 30 mm tiefergelegte Karosserie, Aluminium-Einstiegsleisten- und Schaltknauf, und einen Schriftzug am Heck.[3] Ab 2007 gab es das Sondermodell „Edition“, das bei gleicher Ausstattung mehrere Farben bot.
 
 
 
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