Fiat Seicento (187) (1998-2011)

Der Fiat Seicento (Seicento = italienisch für 600) ist ein Kleinstwagen von Fiat, der zwischen Anfang 1998 und Ende 2009 hergestellt wurde. Er ist das Nachfolgemodell des Fiat Cinquecento.
 
Der Name erinnert an den Fiat 600 aus den 1950er-Jahren. Zum 50. Jahrestags des historischen Fiat 600 wurde der Seicento als Fiat 600 umgelabelt und unter dieser Bezeichnung von Frühjahr 2005 bis Ende 2009 verkauft.
 
In Deutschland wurde der Vertrieb zum Jahresende 2007 eingestellt.
 
Im Herbst 2000 wertete Fiat den Seicento äußerlich und technisch auf.
 
Mitte Oktober 2000 straffte Fiat auf dem deutschen Markt die Modellpalette und überarbeitete den Motor. Der 1108er wurde fortan mit einer Mehrpunkteinspritzung – pro Zylinder eine elektronisch gesteuerte Einspritzdüse – ausgestattet, was die Einstufung in eine günstigere Schadstoffklasse ermöglichte. Weiter wurde eine erweiterte Serienausstattung inklusive Antiblockiersystem sowie Design-Modifikationen angeboten, die seine jugendlich-attraktive Linie betonen.
 
Von außen unterschied sich der Seicento des Modelljahres 2001 durch markantere Stoßfänger mit Lamellenluftgitter und optionalen, integrierten Nebelscheinwerfern, Blinkleuchten mit weißer Abdeckung, neuen Radabdeckungen, Seitenschutzleisten sowie Breitreifen der Dimension 165/55 R13 und dem neuen Fiat-Logo von den bis dahin angebotenen Fahrzeugen.
 
 
 
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