Opel Insignia (2008-2017)

Der Insignia (von lat. insigne = das Wappen/Abzeichen) ist ein Pkw der Mittelklasse des Rüsselsheimer Automobilherstellers Opel. 2008 löste er die Modelle Vectra C und Signum ab.
 
Der Insignia A basiert auf der Plattform GM Epsilon 2 und wurde zwischen 2008 und 2017 in drei Karosserieversionen gebaut. Die zweite Generation Insignia B wird seit Anfang 2017 als Limousine Grand Sport und Kombi Sports Tourer produziert.
 
In den meisten europäischen Ländern ist der Insignia unter dem Namen Opel Insignia erhältlich. Im Vereinigten Königreich wird der Insignia als Vauxhall Insignia verkauft.
 
Der Opel Insignia A ist ein Pkw-Modell des Herstellers Opel. Er wird der Mittelklasse zugerechnet und wurde seit Herbst 2008 verkauft. Er löste den bis Sommer 2008 hergestellten Vectra ab.[3] Mit dem Modellwechsel wurde die Produktion des auf dem Vectra basierenden Signum ebenfalls im Sommer 2008 eingestellt.
 
Der im Herbst 2009 erschienene Buick Regal ist baugleich mit dem Insignia. Auf der gleichen Plattform GM Epsilon 2 basieren zudem der Chevrolet Malibu und der Saab 9-5 II, auf einer Variante der Plattform mit einem längeren Radstand der etwas größere Buick LaCrosse der zweiten Generation, der südkoreanische Alpheon sowie der Chevrolet Impala und der Cadillac XTS.
 
Bis zum 18. Januar 2017 war das Modell bestellbar, das letzte Fahrzeug rollte im April vom Band. Insgesamt produzierte Opel 944.670 Insignia der ersten Generation. Das Nachfolgemodell Insignia B wurde am 26. Juni 2017 eingeführt.
 
Im Juni 2013 wurde der Insignia einer Modellpflege unterzogen. Dabei wurden die Frontscheinwerfer modifiziert und mit LED-Leisten versehen. Zudem wurden die Stoßfänger samt der Einfassung der Nebelscheinwerfer geändert. Am Heck wurde ähnlich wie beim Cabriolet Cascada eine breite Chromspange integriert, die bis in die Heckleuchten reicht. Die Rückleuchten erhielten serienmäßig ein LED-Bremslicht.
 
Aus technischer Sicht gab es ebenfalls Änderungen: es kamen zum Teil neue Motoren zum Einsatz, darunter zwei neue Direkteinspritzer-Benziner mit Turbolader, die aus 1,6 Litern Hubraum 125 kW (170 PS) und als 2,0 SIDI 184 kW (250 PS) leisten. Bei den beiden kleinsten Dieselmotoren wurde die Leistung um jeweils 10 PS (110 auf 120 bzw. 130 auf 140 PS) erhöht und der Verbrauch gesenkt. Größter Dieselmotor war ein neuer 2,0 CDTI mit 143 kW (195 PS). Die Preise starteten bei 24.325 € (Stand: 10. Juni 2013).[8] Neben dem Fahrwerk wurde auch der Innenraum gründlich überarbeitet. Das oft in der Fachpresse kritisierte Bediensystem wurde komplett ausgetauscht, es erhielt ein größeres und höher auflösendes Display und die Anzahl der Schalter wurde deutlich reduziert. Hinzu kamen eine neue Bedieneinheit für die Klimaregelung, ein neues Lenkrad sowie die optionale halb-digitale Tachoeinheit, bei der je nach Wunsch verschiedene Informationen im Zentraldisplay angezeigt werden können. Dieses Ausstattungsmerkmal gab es bis dato in der Mittelklasse noch nicht.
 
Der modernisierte Insignia kam Ende September 2013 nach der Präsentation auf der IAA in den Handel. Das erste für den Verkauf bestimmte Fahrzeug rollte bereits am 22. August 2013 im Stammwerk Rüsselsheim vom Band.
 

 
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