Renault Safrane (1996-2000)

Im Juli 1996 gab es für das Modelljahr 1997 ein Facelift (Phase II genannt). Von da an baute Renault modernere Motoren ein: ein 2,0-l-16V-Vierzylinder mit 100 kW (136 PS), ein 2,5-l-20V-Fünfzylinder-Volvo-Motor mit 121 kW (165 PS), ein 2,2-l-12V-Vierzylinder-Turbodiesel mit 83 kW (113 PS) sowie ab Anfang 1999 als stärkster Motor einen neuen 3,0-l-24V-Sechszylinder mit 140 kW (190 PS). Die Option „Allradantrieb“ entfiel, und ein Automatikgetriebe war jetzt bei den V6-Modellen Serienausstattung.
 
Im Dezember 2000 wurde die Produktion des Safrane wegen immer weiter zurückgehenden Verkaufszahlen eingestellt. Sein Nachfolger wurde der im Frühjahr 2002 erschienene Vel Satis.
 
Als Ausstattungslinien gab es den Safrane von April 1992 bis Juni 1996 als RN, RT und RXE, wobei RN die Grund- und RXE die Topausstattung war.
 
Ab der Überarbeitung im Juli 1996 orientierten sich die Ausstattungen mehr an der Motorisierung. So bildeten der 2,0-16V, der 2,5-20V, der 3,0-V6-24V (genannt Initiale Paris) und der 2,2-dT die Ausstattungslinien. Zudem gab es bei jeder Phase noch zahlreich Sondermodelle wie zum Beispiel Elysée, Baccara und Edition.
 
Ab Verkaufsbeginn war beim Safrane ein Antiblockiersystem (ABS) serienmäßig. Ab 1994 gab es dann auch Airbags für alle Modelle. Von Anfang an gab es Airbags nur bei den V6-Modellen der Linien RT und RXE.
 

 
 
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