Subaru Justy (2007-2011)

Die vierte Generation debütierte auf der IAA im Herbst 2007.
 
Beim neuen Justy handelte es sich um eine OEM-Version des Daihatsu Sirion und wurde von der Toyota-Tochter Daihatsu im Auftrag für Fuji Heavy Industries gefertigt. Die Unterschiede zum Daihatsu Sirion waren lediglich kosmetischer Natur, beide Autos waren weitestgehend miteinander identisch. Allerdings wurde der Justy im Gegensatz zum Daihatsu Sirion, der optional auch mit Allradantrieb angeboten wird, in Deutschland ausschließlich mit Frontantrieb verkauft. Den Subaru Justy gab es in zwei Ausstattungsvarianten, Trend und Active. Der Grundpreis für den Justy lag bei 12.490 €. Es kam die Technik von Daihatsu und wieder ein Dreizylinder-Reihenmotor mit 1,0 l Hubraum zum Einsatz. Dieser Motor leistete 51 kW (70 PS) bei 6.000/min und erreichte ein maximales Drehmoment von 94 Nm bei 3.600/min. Er erfüllte die Abgasnorm Euro 4.
 
Auf dem Schweizer Markt wurde auch eine Sonderversion mit Allradantrieb angeboten. Im Gegensatz zum Vorgänger (Typ G3X) war der neue Justy deutlich kleiner und nicht mehr so geländetauglich, so dass er eher wieder als konventioneller Kleinwagen anzusehen ist. Das Modell war ausschließlich als Fünftürer erhältlich.
 
Der Justy IV hat vorne Einzelradaufhängung an MacPherson-Federbeinen und Querlenkern, hinten eine Verbundlenker-Achse. Die Bodenfreiheit beträgt nur 150 mm.
 
Mitte 2011 wurde der Justy vom Subaru Trezia abgelöst.
 
 
 
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